Urheber: Lydia Geissler23.02.2016 zwp-online.de ein Beitrag von Corinna Flemming:

Kommen Flüchtlinge nach Deutschland, sind diese nicht krankenversichert und haben nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Versorgung.

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Flüchtlinge im 2. WeltkriegFür diejenigen, die sich daran nicht mehr erinnern (oder erinnern wollen) und diejenigen, die im Geschichtsunterricht nicht so gut aufgepasst haben - diese Bilder stammen aus Deutschland!

 

 

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HPZ erklärt den Unterschied ... oder besser: Er erklärt, dass es keinen Unterschied gibt!

"Ich bin kein Rassist; ich mache mir nur Sorgen." Ein Satz, den man öfter hört, ohne Strichpunkt natürlich, denn interpunktionsmäßig sind diese Leute oft nicht so gut bewandert.

Hier die wichtigsten Argumente der besorgten Bürger und mein (Hans-Peter Zimmermanns) Kommentar dazu:

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Kriegsgräberanlage Innerer Briesnitzer FriedhofDresden am 13. Februar

Landeshauptstadt Dresden setzt auf dezentrales Gedenken

Am 13. Februar 2016 jährt sich die Zerstörung Dresdens zum 71. Mal. Für die Dresdnerinnen und Dresdner war und ist dies ein Datum des Erinnerns und Gedenkens. Zum ersten Mal verzichtet die Landeshauptstadt Dresden bewusst auf eine zentrale Gedenkveranstaltung.

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Wolfgang Stumph, Bild WikipediaEs ist einfach eine Pflicht, Not leidenden Menschen, ganz gleich welcher Herkunft oder Glaubensrichtung, zu helfen. Unsere Stadt Stadt Dresden und unser Land gehören uns nicht alleine, uns gehört nur diese Erde. Deshalb finde ich jede Form von Ausländerfeindlichkeit egoistisch, engstirnig und kleinbürgerlich.

Gefunden auf Facebook. Dieser Ausspruch wird Wolfgang Stumph zugerechnet
Quelle Bild: Wikpedia

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Ein Beitrag aus der Huffingtonpost.de veröffentlicht am 06.02.2016

Kampf Gegen Weibliche Genitalverstümmelung

Ariane MissuweitAriane Missuweit, Öffentlichkeitsarbeit bei der Stiftung Weltbevölkerung

Der 6. Februar ist der Inter­na­tio­nale Tag gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung. Doch was hat es damit auf sich? Hat das mit Reli­gion zu tun, oder ist es eine Tra­di­tion? Und was kann dage­gen getan wer­den? Hier sind fünf Fra­gen und fünf Ant­wor­ten zum langwierigen Kampf gegen weib­li­chen Genitalverstümmelung.

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Ein Beitrag aus der Huffingtonpost.de veröffentlicht am 11.02.2015, aktualisiert: 13.04.2015

Dieser Professor macht PEGIDA durch seine Aussagen salonfähig. Das ist gefährlich!

Herbert LappeHerbert Lappe, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dresden:

Prof. Heinrich von Treitschke (1834 - 1896) war ein liberaler, hoch angesehenen Historiker und Reichstagsabgeordneter. Nachhaltige Bedeutung erlangte er mit seiner Schrift "Unsere Aussichten", die 1879 in den Preußischen Jahrbüchern erschien. Es geht darin um die Zuwanderung von Juden aus Osteuropa. Der Text löste sofort eine erhitzte Debatte aus. Treitschke 1879:

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6. Februar in Dresden - Nicht länger schweigen!

Aus einer Mail von Change.org: 5. Feb. 2016, 23:55

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

für den 6. Februar ruft Pegida mit all seinen Ablegern und Verbündeten in anderen Ländern zu einem europaweiten Aktionstag auf, um Hass und Hetze einmal mehr auf die Straßen zu tragen und Dresden als Zentrum dieses Hasses weiter zu etablieren.

Doch Dresden wehrt sich endlich! Am morgigen Samstag steht eine der bisher größten Mobilisierungen gegen die rassistische Hetze des Pegida Vereins an.

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Auch in diesem Jahr setzt das Schauspielhaus die traditionsreiche Reihe der Dresdner Reden fort, die in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung seit mehr als zwei Jahrzehnten am Staatsschauspiel stattfindet. Jedes Frühjahr laden wir Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft ein, auf der Bühne des Schauspielhauses eine Rede zur Zeit zu halten.

Sonntag, 14. Februar 2016
Naika Foroutan (Sozialwissenschaftlerin)

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Montagscafé im Kleinen Haus – Refugees are welcome here

Nachts am Kleinen HausOffener Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische

Termine:

15:00 Uhr Theaterworkshop
15:00 Uhr Malen und Basteln mit Kindern
15:00 – 22:00 Uhr Café
und zusätzlich ab 19:00 Uhr wechselnde Aktionen

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Mit One Billion Rising gegen Gewalt an Frauen

Auch in diesem Jahr lädt One Billion Rising am 14. Februar Frauen – und Männer – auf der ganzen Welt dazu ein, gemeinsam für ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen zu tanzen. In Deutschland sind bereits in über 100 Städten öffentliche Tanzaktionen geplant, an denen sich Interessierte beteiligen können.

Von der Webseite onebillionrising.de ...

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"Im Zugang zu Informationen liegt eine der größten Hürden für geflüchtete Frauen"

Klappflyer von Hilfetelefon.deEin Artikel der Webseite hilfetelefon.de vom 4.2.16

Poster im Wartebereich der Asylberatung, Flyer beim Offenen Treff oder im Frauenzentrum – fast täglich erreichen das Hilfetelefon Anfragen von Fachkräften im Flüchtlingskontext.

Sie alle haben ein Ziel: Geflüchtete Frauen ...

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Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaft im Fokus

Fonds Soziokultur vergibt 525.000 Euro Fördermittel an 68 Kulturprojekte

Bonn, 28. Januar 2016: Auf seiner Vergabesitzung für das erste Halbjahr 2016 hatte das Kuratorium des Fonds Soziokultur erneut die Qual der Wahl. Es galt, aus insgesamt 373 vorliegenden Anträgen, davon rund ein Drittel dem Thema »Flucht und Flüchtlinge« gewidmet, die besten auszuwählen.

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Stadtverwaltung gibt Tipps für Ehrenamtliche

Wie leben die in Dresden untergebrachten Flüchtlingsfamilien? Wie können Helferinnen und Helfer geflüchtete Familien unterstützen? Was gibt es zu bedenken, um ehrenamtliche Angebote richtig zu planen und wie können diese besser bekannt gemacht werden? Darüber informiert Ehrenamtskoordinator Clemens Hirschwald in der Veranstaltung „Projekte für Flüchtlingsfamilien“ am 21. Januar 2016 ...

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Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten

Führungen für Unterstützende von Migrantinnen und Migranten

Gemeinsam bieten das Jobcenter und das Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden bei der diesjährigen KarriereStart eine Informationsplattform für Unterstützende von Migrantinnen und Migranten.

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Ein Beitrag von Birte Vogel vom 11. Januar 2016. 

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat eine Förderung für Modellprojekte zum Thema Flucht und Asyl ausgeschrieben. Es werden mindestens 20 Modellprojekte von gemeinnützigen Organisationen gefördert, die einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten innerhalb des Jahres 2016 umfassen müssen. Sie erhalten 20.000 – 50.000 Euro pro Projekt. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2016.

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Susanne Dagen unterhält sich mit dem Bildenden Künstler und Publizisten Sebastian Hennig über sein Buch "Pegida - Spaziergänge über den Horizont", am Flügel Kemal Cem Yilmaz, die Ausstellung "Bilder aus Ostdeutschland" ist bis 5. April zu sehen.

Ort: Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden

Termin: Mittwoch, 27. Januar, gegen 20 Uhr

Quelle: https://www.facebook.com

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Die Zuwanderung nach Deutschland in der Mitte Europas hat eine jahrhundertlange Geschichte

Gestern hielt ich die neueste Ausgabe der Computergenealogie 4/2015 in der Hand. Aus dem Vorwort von Günter Junkers: "... Die Angst in der Bevölkerung vor einer Million Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern ist gewachsen. Viele haben vergessen, dass über 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg in ein zerstörtes Land strömten.

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Versammlungsgeschehen am Montag, 21. Dezember in Dresden

Für die am Montag, 21. Dezember 2015 angezeigten Versammlungen werden heute im Verlauf des Tages die letzten Bescheide versendet. Zuvor wurde allen Beteiligten mündlich oder schriftlich die Situation erklärt, um Verständnis und Einsicht dafür zu erreichen, dass die geplanten Aufzüge nicht stattfinden dürfen und lediglich stationäre Kundgebung erfolgen dürfen.

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Anmeldung für Theaterplatz durch Pegida widerrufen

Versammlungsbehörde führt weitere Gespräche aufgrund neuer Anmeldesituation

Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Dresden informiert, dass der PEGIDA e. V. gestern, am 14. Dezember 2015, um 22.15 Uhr per E-Mail seine Versammlungsanzeige für die Kundgebung am 21. Dezember auf dem Theaterplatz widerrufen hat.

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